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Friedhof Bies­dorf

Friedhof Biesdorf: Besuchszeiten, drei Fußzugänge, Anreise über Wuhletal und historische Grabstätten rund um die neogotische Kapelle.

Auf einen Blick

Eröffnet
1898
Fläche
rund 6 Hektar
Architektur
Neogotische Kapelle

Besucherinformationen

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Über den Friedhof

Der Friedhof Biesdorf liegt zwischen der U-Bahn-Trasse und dem Wuhletal. Alte Baumalleen, die Backsteinkapelle und historische Familiengrabstätten prägen den 1898 eröffneten Ortsteilfriedhof.

Für einen Grabbesuch sind die Jahreszeit und der Zugang entscheidend: Von Mai bis September öffnet das Gelände früher und schließt später. Der Eingang am Biesdorfer Friedhofsweg führt zum historischen Bereich mit Kapelle und Teich. Wer eine bestimmte Grabstätte sucht, klärt ihre Lage am besten vorab mit der Verwaltung.

Besucheradresse: Biesdorfer Friedhofsweg 10, 12683 Berlin.

Weiterführend: Adresse und Anfahrt · Öffnungszeiten · Friedhofsplan.

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Häufige Fragen

Wo liegt der Friedhof Biesdorf?

Am Biesdorfer Friedhofsweg 10, 12683 Berlin, zwischen der U-Bahn-Trasse und dem Wuhletal. Die Zufahrt beginnt an Alt-Biesdorf.

Wie lange ist das Gelände im Sommer geöffnet?

Von Mai bis September gelten täglich 07:00–21:00 Uhr, spätestens bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Wie erreiche ich die Friedhofsverwaltung?

Telefonisch unter 030 5145385 oder per E-Mail an sga-friedhoefe@ba-mh.berlin.de. Nennen Sie in der Nachricht den Friedhof Biesdorf.

Welche historischen Bauwerke sind zu sehen?

Die neogotische Backsteinkapelle von 1898 und die historischen Familiengrabstätten an der Friedhofsmauer. Beide stehen unter Denkmalschutz.

Ist Herbert Dreilich hier beigesetzt?

Ja. Der Karat-Sänger wurde am 15. Dezember 2004 auf dem Friedhof Biesdorf beigesetzt. Die genaue Grabstelle ist in unserer Karte nicht verzeichnet.

Kann ich eine bestimmte Grabstelle online finden?

Diese Website bietet kein vollständiges Bestattungsregister. Für eine Lageauskunft wenden Sie sich mit Namen und vorhandenen Lebensdaten an die Friedhofsverwaltung.

Wie groß ist der Friedhof?

Er umfasst etwa sechs Hektar. Bei seiner Eröffnung 1898 war das Gelände ungefähr einen Hektar groß.